Industrieetiketten: Robuste Kennzeichnung für anspruchsvolle Umgebungen
Industrieetiketten sind für den Einsatz unter extremen Bedingungen konzipiert. Anders als Standard-Papieretiketten widerstehen sie Hitze, Chemikalien, UV-Strahlung, Feuchtigkeit und mechanischer Beanspruchung. Sie werden in Fertigung, Anlagenbau, Logistik und Qualitätssicherung eingesetzt.
Anforderungen an Industrieetiketten
Je nach Einsatzort müssen Industrieetiketten verschiedene Anforderungen erfüllen: Chemikalienresistenz gegen Öle, Lösungsmittel und Reinigungsmittel, Temperaturbeständigkeit von -40°C bis +300°C, UV-Beständigkeit für den Außeneinsatz, Abriebfestigkeit bei mechanischer Belastung und Scanbarkeit von Barcodes trotz rauer Oberflächen.
Materialien für die Industrie
PET-Folie: Allrounder für allgemeine Industrieanwendungen. Polyimid: Höchste Hitzebeständigkeit. Polyester versilbert: Typenschilder-Optik, extrem langlebig. Polypropylen (PP): Flexibel und chemikalienbeständig.
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Welches Material ist für Industrieetiketten am besten?
Das hängt von der Anwendung ab. Für allgemeine Industriekennzeichnung empfehlen wir PET-Folie. Bei Hitze über 200°C Polyimid, bei Chemikalienkontakt Polyester oder PP.
Halten Barcodes auf Industrieetiketten auch nach Jahren?
Ja, mit Thermotransferdruck und dem richtigen Farbband (Harz) sind Barcodes auf Industrieetiketten über 10 Jahre lesbar – auch unter rauen Bedingungen.
Passende Produkte in unserem Shop: Kennzeichnungsetiketten, Inventaretiketten.
Fragen zu diesem Thema? Rufen Sie uns an unter +49 7164 - 918 0456 — wir beraten Sie gerne persönlich.
